Einzigartiges Flair: Konoba Tu Tamo

Die familiäre Konoba Tu Tamo liegt in Moscenicka Draga etwa 15 Kilometer von Opatija entfernt. Einzigartig ist bereits die Lage, denn von der Terrasse aus haben die Gäste einen grandiosen Blick auf die Kvarner Bucht. Die Speisekarte ist saisonal ausgerichtet und bietet verschiedenste Fischspezialitäten wie Kvarner-Scampi oder Fischeintopf mit Polenta, aber auch gegrillte Lammkeule und Gnocchi mit Wildschweinragout. Ein echtes Kleinod, dem man unbedingt einen Besuch abstatten sollte.

Konoba Tu Tamo

Boris Mohovic

51417 Moscenicka Draga

Moscenice 50

www.konoba-tutamo.hr

 

Foto: www.pixelio.de/ Fotostudio Works

Cremige Scampi-Suppe

Zutaten:

800g Scampi

30g Tomatenpüree

20g Butter

1 EL Weinbrand

100ml süße Sahne

1l Fischfond

Vegeta, Pfeffer, Lorbeerblatt

Das Fleisch aus den Scampi auslösen und in Stücke schneiden. Danach werden die Panzer der Scampi kleingehackt und in Butter angeröstet. Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt zugeben und mit dem Fischfond aufgießen. Eine Stunde köcheln lassen und druch ein Sieb abgießen. In einem weiteren Topf Butter zerlassen und das Scampifleisch anbraten. Weinbrand darübergießen und flambieren. Anschließend das Tomatenpüree dazugeben und kurz köcheln lassen. Den Scampifond abgießen und mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Dann die Sahne dazugeben und erhitzen.

Aus: Larsonsen, Lars: Kroatische Rezepte. Spezialitäten der kroatischen Küche

Foto: www.pixelio.de/ Rainer Sturm

Manestra (Kroatische Gemüse-Bohnen-Suppe)

Zutaten für vier Personen:


300g getrocknete Kidneybohnen

1 kleiner Parmaschinkenknochen

100g grüner Speck

1 Bund Petersilie

125 g Staudensellerie

4 Knoblauchzehen

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Passend zur Faschingszeit: Fritule

Fritule erinnern ein wenig an "gebackene Mäuse" und werden in Kroatien gerne zur Faschingszeit zubereitet.

Zutaten:

500g Mehl

20g Germ

2 Stk. Eier

80g Rosinen

50g Zucker

25g Staubzucker

20g Butter

150ml Milch

50ml Schnaps

Zitronenschale

Salz

500ml Öl

Mehl in eine Schüssel sieben, dann Zucker, Salz, Rosinen und Eidotter sowie zerlassene Butter, Zitronenschale bzw. 25ml Schnaps hinzufügen. Germ und etwas Zucker in 100ml Milch auflösen. Zur Seite stellen, bis die Germ aufgeht. Anschließend zum Mehl geben und so viel Milch dazugeben, dass ein zähflüssiger Teig entsteht. Mit dem Kochlöffel gut durchrühren und kleine Portionen formen. Diese werden in heißem Öl herausgebraten, bis sie goldgelb sind. Auf einem Papiertuch abtropfen lassen, mit Schnaps beträufeln und mit Staubzucker bestreuen.

Quelle: www.ichkoche.at

Foto: www.pixelio.de/ Tim Reckmann

Italienisches Weihnachtsgebäck: Panettone und Co

Weihnachtszeit ist immer auch Backzeit. Sehr weit verbreitet ist in Italien der Panettone, eine traditionelle Kuchenspezialität mit Rosinen und kandierten Früchten. Im Piemont isst man zur Weihnachtszeit das so genannte Crescenzin, ein Schwarzbrot mit Butter, Nüssen, Rosinen und Staubzucker. Typisch für die Emilia Romagna ist das Pampepoto, ein Weihnachtsgebäck mit Zartbitterschokolade, Mandeln, Zimt, Haselnüssen und Pfeffer. In der Toskana sind Ricciarelli sehr beliebt, Kekse in From von Rauten, die mit Staubzucker bestreut werden.

Foto: www.pixelio.de/ W.R. Wagner