Dubrovnik: Eine Perle der Adria

dubrovnik26.jpgKroatien erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit bei den Urlaubern. Auch immer mehr deutsche Touristen sind dort zu finden. Das hat seinen Ursprung sicherlich auch darin, dass das Urlaubsland Italien immer teurer wird, und das Meer dort eine stets schlechter werdende Wasserqualität aufweist. Die Adria auf der kroatischen Seite ist sauber und strahlend blau. Kroatien überzeugt mit seiner wunderschönen Landschaft, dem guten Essen und dem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis.

 

 

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Kroatien: Bol - familienfreundliche Urlaubsidylle

hafen_von_bol.jpgDie Insel Brac, das größte Eiland Dalmatiens mit ungefähr 400 Quadratkilometern Fläche, beherbergt mehr als 20 Ortschaften. Nichts desto trotz ist die Hafenstadt Bol nicht nur die älteste Siedlung, sondern auch der Fremdenverkehrsknoten der Insel Brac. Der Ort Bol ist, obgleich er von einer großen Bucht geschützt wird, dennoch offen und gut erreichbar. Vor allem die Südseite der Insel offeriert Bergsteigern eine massive Bergkette mit dem höchsten Gipfel „Vidova Gora", auch unter der Bezeichnung „Dach der Adria" vorzufinden. Des Weiteren gewährt der Berg Kostilo Einblick in die illyrische Zeit und seinen Bauwerken und Künsten.

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Montenegro: den Balkan hautnah erleben

montenegro_busbahnhof_7.jpgIn jede Richtung sind es rund 40 Kilometer, schon ist man da. Dubrovnik in Kroatien und Kotor in Montenegro. Vorausgesetzt, man hat einen Leihwagen und verzichtet auf öffentliche Verkehrsmittel. Ansonsten gilt: gedruckte Busfahrpläne gibt es nicht, die örtliche Touristen-Information weiß nichts, die Infostelle am Busbahnhof weiß alles, aber man versteht nichts. Die wohlbeleibte Dame am Info-Schalter blickt ratlos, dann deutet sie mit rotierenden Armen an, dass natürlich unentwegt Busse fahren - egal wohin. Das Kläppchen am Info-Schalter fliegt zu - Ende der Debatte. Zum Trost sei ergänzt: Man findet einen Bus für den Zielort und wieder zurück, nur für die Abfahrtszeiten empfiehlt sich montenegrinische Gelassenheit. Montenegro, - übersetzt der schwarze Berg -, wird eingegrenzt von Albanien, Serbien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina.

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Italien: Riminis Renaissance

rimini1.jpgRimini, Riccione, Cattolica, Cesenatico, Bellaria - nahtlos aneinandergereiht zu einem großen Strandbad. Sehnsuchtsziel deutscher Urlauber in den 50er-Jahren. Jahrzehntelang Garanten für den perfekten Italien-Urlaub. Die Badeorte an der Adria-Küste haben Touristikgeschichte geschrieben. Bis, ja bis ihnen ferne Gestade mit Exotikbonus den Rang abliefen. Denn allein mit Sonne und Sand lockt man keine Urlauber mehr an. Den stetig sinkenden Gästezahlen musste also grundlegend Neues entgegengesetzt werden. Und so besann man sich einerseits auf seine Tradition. Schließlich war Rimini schon vor einem Jahrhundert das Seebad der High Society. Und andererseits auf Trends, die man nicht länger ignorieren durfte.

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Slowenien:" Eine Handvoll Schöheit übrig"

piran_2.jpgHoch über den Dächern von Piran, aber dennoch nur einen Steinwurf vom Strand entfernt, liegt das Feriendomizil von Tanja Prusnik. Die Malerin und Architektin empfängt Gäste am liebsten auf ihrer Altana, das ist jene Art von aufs Dach gesetzter Terrasse, die nur in ehemals venezianischen Städten zu finden ist. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf die grünen Hügel im karstigen Hinterland und die glitzernde Meeresbucht. „Leider bin ich viel zu selten hier“, seufzt Tanja und schenkt noch ein bisschen Weißwein nach – einen Rebula, eine der weniger bekannten autochthonen Sorten. Unten lockt schon der Tartini-Platz, das Herzstück von Piran.

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