Kroatien: Abzocke im Skipperparadies

inselpiraten.jpgWas gibt's schöneres, als jeden Morgen aufzustehen und sich auf einer Segelyacht vom Wind an der dalmatinischen Küste treiben zu lassen. Lesen Sie die Erfahrungen des Hobbyseglers Elgar Zöhrer in Kroatien.

Die dalmatinische Küste ist eines der besten Segelreviere der Welt. Es gibt dort weder gefährliche Strömungen noch giftige Meeresbewohner. Haifische sieht man äußerst selten, sehr wohl aber muntere Delphine, die sich mit der Geschwindigkeit eines Schiffes messen.

Vor dem Krieg gab es fast nur deutsche und österreichische Urlauber (meist Stammgäste). Urlauber aus den ehemaligen Ostländern gab es - bedingt durch den „Eisernen Vorhang“ - kaum. Nach dem Krieg aber blieben die traditionellen Stammgäste aus und stattdessen kamen viele Ungarn, Tschechen und Polen.

Wenn man heute auf der fantastisch ausgebauten Autobahn in Richtung Split fährt, begegnet man nur wenigen Österreichern und diese chartern in der Regel Schiffe. Es ist kaum zu glauben, aber unser kleines Binnenland beherbergt eine Unzahl an Hobby-Kapitänen, die einen ausgezeichneten Ruf haben. Viele genießen Jahr für Jahr die wunderschönen Buchten zum Baden.

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Reise: Von Berlin mit dem Autozug nach Triest

  autoreisezug__db.jpgAm Autozug-Bahnhof in Berlin-Wannsee werden die Kunden mit Prosecco, Orangensaft und Salzgebäck begrüßt. Während die Gäste die Getränke und die Sonnenstrahlen genießen, werden Motorräder und Pkw auf den Zug verladen. Am nächsten Morgen - nach einer 17-stündigen, sanft ratternden Fahrt auf Schienen - werden sie am Bahnhof in Triest von einer kleinen Musik-Kapelle empfangen, die italienische Schlager schmettert. Dazu gibt es den weit über die Landesgrenzen hinaus berühmten San-Daniele-Schinken sowie Weißwein aus der an Slowenien und Österreich grenzenden italienischen Region Friaul-Julisch Venetien.

 

 

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Kroatien: Split - Antiker Charme mit jugendlichem Herz

  splitcro26.jpgDie Stadt Split sollte Ihnen nicht nur als Fährhafen zum Inselurlaub auf Hvar oder Brac in Erinnerung bleiben. „Augenblick verweile doch, du bist so schön!“, werden Sie angesichts der reizvollen pulsierenden Altstadt, die zum Lustwandeln auf Diokletians Spuren einlädt, rufen. Moderner Lifestyle in alten Mauern, die ihren spätantiken, byzantinischen, venezianischen Charme gewinnend ausspielen.

So könnte man den Spaziergang durch den 1700 Jahre alten Diokletian-Palast, sprich das antike Herz der dalmatinischen Stadt, beschreiben. In den Kellergewölben des Palastes finden Besucher kühlenden Schatten, bevor es über Treppen wieder hinauf ans Tageslicht geht. Gerade stand man noch auf der mondänen und modernen Hafenpromenade, findet man sich einige Treppen höher flugs auf dem Platz mit Blick auf Glockenturm und Mausoleum, umgeben von antikem Flair wieder.

 

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Kroatien: Nationalpark Krka

  krka4.jpgLeises Plätschern nähert sich, lockt mit klingendem Gurgeln zum Näherkommen. Durch dunkelgrüne Büsche und hohe Bäume hindurch ist glitzerndes Wasser zu sehen. Beim Herantreten wird es lauter, bis sich plötzlich vor dem Auge des Betrachters tosende Mengen schimmernden Wassers in verschiedenen Stufen in die Tiefe stürzen. Ein solches Bild bietet sich im Nationalpark Krka in Kroatien.

 

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