Italien: Adria ohne Massen

taranto_straende_canneto_beach_italienGeben Sie mal in Google-Maps die Begriffe "Alimini" und "Otranto" ein und aktivieren Sie die Satelliten-Ansicht. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen: So einen unverbauten kilometerlangen Sandstrand gibt's tatsächlich an der italienischen Adria? - Ja, und er ist "live" noch schöner als am PC! Einziger Schönheitsfehler: Um zu diesem Prachtexemplar von Dünenstrand zu gelangen, müssen Sie eine längere Anreise einplanen - exakt 1600 km ab Wien. Ziel der Reise ist nämlich der südlichste Zipfel von Apulien, oder, einfacher gesagt, der Absatz Italiens.

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Friaul: Adria und Alpen

Italien_Friaul_CollioEs geht ruhig zu im Friaul – so ruhig, dass selbst erfahrene Italienreisende mit dieser Region keine Vorstellung verbinden. Giorgio Zoppolotti, der Chef des renommierten Restaurants «Al Giardinetto» im Winzerort Cormons, klagt: Als «Durchgangsland auf der Reise nach Kroatien» hätten deutsche Touristen seine Heimat bezeichnet. «So etwas tut weh», sagt Zoppolotti. Im Ausland seien höchstens die Sandstrände der Adria, allen voran der Badeort Grado, bekannt, nicht aber das Hinterland mit seinen Städten und Kunstwerken.

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Reise: Triest im Herbst

Triest_Herbst An den vielen klaren Tagen wirkt die Adria wie ein Spiegelbild des tiefblauen Himmels. Noch sind die Liegestühle am Strand des Hotels Riviera & Maximilian‘s, gleich neben dem Schloss Miramare, bestens frequentiert, und ein Sprung ins kristallklare Wasser der Bucht scheint verheißungsvoll.
Doch in den Kaffeehäusern an der wunderschönen, zum Meer hin offenen Piazza Unità, mitten im Zentrum der Stadt, ist es nach der sommerlichen Touristenflut bereits merklich ruhiger geworden. Die Zeit der Genießer hat begonnen.
Das Klima in Triest ist so mild, dass man bis in den November hinein in den Gärten der Restaurants und Trattorien sitzen kann. Die Adria liefert dazu frische Tintenfische, Sardellen, Wolfsbarsche, Gamberi, Capesante und andere Muscheln, und die Trüffel aus Istrien haben auch bald wieder Saison.

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Nin – Die älteste Stadt in Kroatien

nin2Die kroatische Stadt Nin ist die älteste königliche Stadt des Landes. Mit ihren unzähligen Kirchen gilt sie als einmalig im gesamten Mittelmeerraum. Die antiken Gebäude und Kapellen aus dem 9. bis 12. Jahrhundert vor Chr. spiegeln Elemente der ältesten kroatischen Kultur wieder. Doch Nin hat noch mehr zu bieten als historische Bauten. Die kroatische Kleinstadt wurde in diesem Jahr in Brüssel zu einem der 25 herausragenden europäischen Reiseziele ernannt.

Kleinod auf einer Insel
Die kroatische Stadt Nin liegt auf einer kleinen Insel rund 15 Kilometer nordwestlich von Zadar in Norddalmatien am Adriatischen Meer. Die nur 500 Meter breite Insel befindet sich in einer Lagune und ist nur durch zwei Brücken mit dem kroatischen Festland verbunden. Die kleine Ortschaft ist durch Aushebung eines Kanals auf einer flachen, durch Ablagerung erschaffenen Sandbank entstanden.

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Baron Gautsch: Titanic der Adria

Baron_Gautsch2Das im Ersten Weltkrieg gesunkene k.-u.-k.-Schiff „Baron Gautsch“ gilt als Tauchhighlight in der Nordadria. Spannend ist nicht nur das Taucherlebnis, sondern auch die Geschichte, die zum Untergang führte. Es ist der sonnige Nachmittag des 13. August 1914. Mit 306 Seelen an Bord – Sommerfrischler, Kriegsflüchtlinge und Besatzung – fährt die „Baron Gautsch“ die istrische Mittelmeerküste entlang. Der Kapitän schläft in seiner Kabine, der Erste Offizier speist im Saal des prachtvollen k.u.k.-Schiffes. Auf der Brücke wacht der Zweite Offizier – und freut sich über die Begrüßungs-Böller, die ein Schiff der österreichischen Marine abfeuert.

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