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America's Cup: Energy Team liegt in Führung

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Kontinuität war das Schlüsselwort für das französische Energy Team, das am Mittwoch bei der America’s Cup World Series das dritte und letzte Rennen gewonnen und damit die Führung in der San Diego Match Racing Championships übernommen hat.
Mit dem neuen Skipper Yann Guichard erreichte das Team drei Top-fünf-Platzierungen und hat nun einen Zähler Vorsprung auf das Emirates Team New Zealand. ORACLE Racing Spithill hatte den ganzen Tag über mit Strafkringeln und Problemen am Start zu kämpfen, kam aber in jedem Fleet Race zurück und belegt derzeit Rang drei.
Diese drei Teams haben bereits jetzt das Halbfinale der Match Racing Championship erreicht. Die verbliebenen sechs Crew werden am Donnerstag im Qualifying in Match Races ermitteln, welches Team das letzte freie Halbfinal-Ticket löst.
 
„Das war ein perfekter Tag für uns“, freute sich Guichard. „Ich bin rundum glücklich. Das Team hat eine tolle Leistung gezeigt. Von Tag zu Tag fühle ich mich vertrauter mit dem Boot, für das ich mittlerweile ein Gespür entwickelt habe. Heute sind wir gut gestartet und waren recht schnell unterwegs. Die kleinen Teams, zu denen wir zählen, machen jeden Tag Fortschritte.“
Der Mittwoch war von idealen Segelbedingungen gekennzeichnet: Bei Wind zwischen neun und 13 Knoten erreichten die Katamarane in ruhiger See in der San Diego Bay Geschwindigkeiten bis zu 20 Knoten. Es war ein warmer und sonniger Novembertag, so dass sich früh eine Seebrise bilden und bis in den Nachmittag anhalten konnte.
Im Anschluss an die Fleet Races begeisterten die Teams die zahlreichen Zuschauer oben auf Broadway Pier mit den AC 500 Speed Trials, die nur wenige Meter vom Ufer entfernt ausgetragen wurden. Das Emirates Team New Zealand setzte gleich im ersten Versuch auf der 500-Meter-Strecke eine Bestzeit, die bis zum Ende Bestand haben sollte. Die beiden ORACLE Racing Crews, Spithill und Coutts, kamen auf die Plätze zwei und drei. Artemis Racing sicherte sich in den Fleet Races und den Speed Trials jeweils den vierten Rang.
 
„Das war ein anstrengender Tag, aber wir haben gut gekämpft, denn wir hätten leicht einen Rückschlag erleiden können“, sagte Artemis Racing Skipper Terry Hutchinson. „Es geht darum, Konstanz in seine Leistungen bringen und sein Programm abzuarbeiten.“

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