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America's Cup: Besucherandrang in Venedig
Die größte Zuschauermenge, die bis dato einen Regattatag in der AC World Series verfolgt hat, wurde Samstag, den 19. Mai, mit engen, spanenden und taktisch höchst anspruchsvollen Wettfahrten verwöhnt. Zu Tausenden standen die Fans entlang des „Canale Grande“ und feuerten die AC45-Crews an.Trotz der leichten Winde waren die Segler durch den engen Regattakurs körperlich stark gefordert. Luna Rossa brachte die einheimischen Zuschauer zum Jubeln und gewann das erste Fleet Race des Tages – gleichbedeutend mit der zwischenzeitlichen Führung in der Gesamtwertung. Doch im zweiten Rennen fiel das Team bis ans Ende der Flotte zurück und machte so den Weg frei für Loick Peyrons Energy Team, das sich vor dem abschließenden Rennen am Sonntag die Führung im Zwischenklassement zurückholte.
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Match Race Germany: Ministerpräsident Kretschmann ist Schirmherr
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist Schirmherr der 15. Auflage des Match Race Germany. Diese Aufgabe übernimmt der Landesvater aus gutem Grund und mit Begeisterung nicht zum ersten Mal: Das Match Race Germany trägt als weltweit bekannte Sportveranstaltung und Markenname seit 1997 zum Renommee Baden-Württembergs und der Bodenseeregion bei. „Über das international angesehene Segelsportereignis, das zu den zehn wichtigsten Regatten im Kampf um die Weltmeisterschaftskrone zählt, berichten TV- und Radiosender sowie Internetportale aus der ganzen Welt“, sagt Kretschmann, „allein in Europa erreichen sie damit mehr als 170 Millionen Menschen, die die spektakulären Segelduelle beim deutschen Klassiker der Alpari World Match Racing Tour mitverfolgen.“ Hinzu kommen jedes Jahr rund 30.000 Besucher im Regattadorf im Langenargener Gondelhafen, die sich das mitreißende Pfingstfest unter Segeln nicht entgehen lassen wollen.Weiterlesen:
Kroatien: Deutsche Segler gestrandet
Am letzten Donnerstag hat sich in der Bucht von Podstine auf der Insel Hvar gegen Mitternacht, eine 11 Meter lange Charteryacht , wegen des bestehenden Sturms aus der Verankerung gelöst und ist am Ufer gestrandet. Wie das zuständige Ministerium mitteilte, ist keiner der vier deutschen Besatzungsmitglieder verletzt worden. Die Bergungsarbeiten der jacht sind heute unter der Leitung des Hafenkapitäns von Split und seiner Vertretung von Hvar, mit Mitarbeitern des Charterunternehmens Waypoint durchgeführt worden. Umweltschäden sind zum Glück nicht festgestellt worden.Österreich. Traunsee Woche mit vollem Programm
Das war die beste Allianz Traunsee Woche in seiner neunjährigen Geschichte, alle Regatten konnten mit der Maximalanzahl von Wettfahrten abgeschlossen werden, so die Bilanz bei der größten Regattaserie in Österreich. Chef-Organisator Christian Feichtinger zog dementsprechend eine positive Bilanz: „Ein Jahr vor unserem zehnjährigen Jubiläum haben wir gezeigt das hier im Salzkammergut die Zeit nicht stehen bleibt, sondern wir uns stetig Weiterentwickeln. Die fünf Segelclubs leisten hervorragende Arbeit. Ohne die 200 freiwilligen Helfer, bei denen ich mich herzlichst bedanken möchte, wäre eine Veranstaltung dieser Art nicht möglich. Jetzt blicken wir schon in die nahe Zukunft, freuen uns auf die H-Boot Weltmeisterschaft und natürlich auch auf die Stars aus dem America´s Cup, die von 29. Mai bis 3. Juni um den RC44 Austria Cup presented by BMW kämpfen werden. Wir freuen uns auch sehr, dass eine Partnerschaft mit der Kieler Woche zustande gekommen ist. Beide Seiten können davon profitieren. Für unsere Region und den Traunsee ist es vor allem ein weiterer wichtiger Schritt international noch bekannter zu werden, um auch in den nächsten Jahren den Segel-Tourismus anzukurbeln und Veranstaltungen dieser Größenordnung durchführen zu können.“ Insgesamt waren 800 Teilnehmer aus 20 Nationen in zwölf Bootsklassen gestartet.VOR: "Puma" feiert zweiten Sieg in Folge
Die „Puma“-Yacht mit dem Kieler Vorschiffsmann Michi Müller hat beim Volvo Ocean Race (VOR) die zweite Etappe in Folge gewonnen. Gestern lief das Schiff von Skipper Ken Read (USA) um 20.14 Uhr deutscher Zeit in Miami ein. Das unter amerikanischer Flagge fahrende Team feierte damit den Sieg in seinem Heimathafen und wahrte die Chance auf den Gesamtsieg beim VOR, das noch drei weitere Etappen vorsieht und Anfang Juli in Galway/Irland endet.Weiterlesen:
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