Digitalisierung: Risiken und Chancen für die Reisebranche

Das Internet hat das Geschäft mit den schönsten Wochen des Jahres massiv verändert. Reiseanbieter suchen nach Antworten auf die Herausforderungen der digitalen Welt.

Online-Suchmaschinen, Reise-Apps, Datenbrillen für virtuellen Urlaub - die Digitalisierung verändert die Reisewelt. Branchenfremde Datengiganten wie Amazon oder Google drängen auf den Markt. Nach einer Studie der GfK-Konsumforscher und des Branchenprimus Tui nutzen 87 Prozent der unter 34-Jährigen Facebook bei der Urlaubsplanung. Für die Anbieter ist der Kanal inzwischen unverzichtbar. Doch wie lassen sich on- und offline miteinander verbinden und Kunden maßgeschneiderte Angebot bieten, fragen sich die Reisekonzerne.

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Deutsche planen 2015 trotz Krisen mehr Reisen als im Vorjahr

Krisenstimmung - in der Tourismusbranche Fehlanzeige. Die Deutschen sind bereits eifrig mit ihrem Urlaub für 2015 beschäftigt. Dabei haben sie auch Lust auf Neues.

Stuttgart (dpa) - Die Reiselust der Deutschen ist trotz Krisen und Terroranschlägen ungebrochen. Die Deutschen planten, 2015 unterm Strich für mehr Reisen mehr Geld auszugeben, sagte Prof. Martin Lohmann von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) am Freitag vor der Eröffnung der Reisemesse CMT (17. bis 25. Januar) in Stuttgart. «Die Aussichten sind so gut, wie wir sie noch nicht hatten.» 

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Deutsche Überlebende schildert Chaos an Bord der Adria-Fähre

Eine Münchnerin beschreibt Panik und Schrecken an Bord der in der Adria in Seenot geratenen Fähre. Ihre italienischen Retter, die Marine des Landes, eilen derweil zum nächsten Einsatz.

Eine deutsche Überlebende des Fährunglücks in der Adria hat chaotische Zustände an Bord der «Norman Atlantic» geschildert. «Es war wie in der Hölle, die ganze Zeit Rauch, Rauch, Rauch», sagte Ute Kilger aus München der Deutschen Presse-Agentur. «Die Crew war nicht anwesend, es gab keinen Ansprechpartner, niemanden, der Informationen hatte, niemanden, der einen beschützt hat.»

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"Costa Concordia"- Prozess steuert auf Ende zu

Gerade als die Wunden langsam verheilten, wühlt ein neues Schiffsunglück Italien auf. Zum dritten Jahrestag der «Costa Concordia»-Katastrophe nähert sich immerhin der Prozess gegen den Unglückskapitän dem Ende.

Wieder ein Schiffswrack, wieder Tote, wieder eine dramatische Rettungsaktion, wieder Chaos an Bord. Das Feuer auf der Adria-Fähre «Norman Atlantic» hat in Italien böse Erinnerungen geweckt. An diesem Dienstag (13.1.) vor drei Jahren prallte das Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der Insel Giglio auf einen Felsen und kenterte. Der Mammutprozess gegen Kapitän Francesco Schettino nähert sich jetzt dem Ende. Trotz vieler Parallelen zu der neuen Katastrophe weisen Experten auf die Unterschiede hin.

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Expertin: Rettung auf See von brennenden Schiffen besonders schwierig

Schlechtes Wetter, hohe Wellen und auch noch Rauch: Es gibt viele Faktoren, die eine schnelle Rettung von Menschen auf See von brennenden Schiffen erschweren können. Und das Löschen eines Brandes an Bord dauert oft Tage.

Nach rund 36 Stunden ist die Evakuierung der Adria-Fähre «Norman Atlantic» abgeschlossen. Schlechtes Wetter und Wellengang erschweren grundsätzlich Bergungsaktionen auf See, wie Antke Reemts von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen sagt. Zu der konkreten Situation vor Ort könne sie aber nichts sagen, zumal die DGzRS dort nicht involviert sei. In einem Interview der Deutschen Presse-Agentur schildert Reemts generelle Schwierigkeiten.

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