Marina Koper

 

 

HAFEN :

Marina Koper

STADT  : Jesolo
  
POSITION DES HAFENS :     45º 33',00 N - 13º 43',50 E
  
ADDRESSE  :  Kopališko nabre?je 5

6000 Koper

  

Tel. : 

+386 5 662 61 00
Fax : +386 5 662 61 61
  
E-Mail : 

This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Internet : http://www.marina-koper.si

p1

 

 

 

{mosmap lat='45.548701'|lon='13.726033'} 

 

marina_koper.gif

Die Marina Koper ist die nördlichst gelegene Marina an der Adria. Sie schließt direkt an den alten Stadtkern von Koper an und ist daher auch ganz einfach zu erreichen.

Von Koper aus gibt es in den übrigen Teil Sloweniens eine Zugverbindung sowie ein gut ausgebautes Straßennetz. Die nahe gelegenen Nachbarländern Kroatien und Italien sind über die gut ausgebauten Straßen schnell zu erreichen.

 

 

 

Entfernung (Autobahn) bis Koper:

Ljubljana = 104 km

Triest =17 km

Mailand = 429 km,

Zürich = 701 km,

Salzburg =399 km,

Wien = 480 km,

Prag = 794 km,

Budapest = 678 km.

 

Die nächstliegenden internationalen Flughäfen:

Flugplatz Sečovlje (Portoro?) = 16 km

Flughafen Ronchi (Triest) = 60 km

Flughafen Brnik (Ljubljana) = 130 km

 

 

Marina Koper ist vor Nordwinden mit einem L-förmigen Wellenbrecher gesichert. Die Liegeplätze befinden sich am Rand des Hafenbeckens und an der Mole im Inneren des Hafenbeckens.

 

Ausstattung der Marina Koper

- Travellift 50 Tonnen

- Konsolenhebewerk 3,5 Tonnen

- Tankstelle: Diesel und bleifreies Benzin

- Abfallentsorgung für: Altöle, Farben, Akkumulatoren, Schmutzwasser

- 80 Autoparkplätze für Stammgäste

- Sanitäreinrichtungen: WC, Dusche, Wäscherei und Geschirrspülmaschine

 

Technische Daten der Marina Koper

- Anzahl der Liegeplätze: 75

- Max. Bootslänge: 18 Meter

- Max. erlaubter Tiefgang: 3,5 Meter

- Anzahl der Liegeplätze auf dem Land: 50

- Anschlüsse: elektrischer Strom, Wasser

- Am Empfang: Telefon, Fax, E-Mail.

 

 

Geschichte:

 

1989

Die Anfänge der Marina Koper reichen ins Jahr 1989 zurück. Am 21. April wurde der Vertrag über die Gründung eines zum Teil privaten Unternehmens unterzeichnet und mit dem Bau der Marina begonnen. Am 10. Mai wurde Marina Koper als Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Handelsregister registriert. Der Aufgabenkatalog umfasst die Aktivitäten eines Jachthafens im Seeschifffahrtsverkehr und die Vertretung von Unternehmen aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, die ihrerseits auch Jachthäfen betreiben.

 

1990

Die Marina begann ihre Tätigkeit mit dem Abschluss der ersten Verträge über Servicedienstleistungen und die Benutzung von Liegeplätzen. Sie wurde mit einem Travellift mit einer Hebeleistung von 30 Tonnen und einem Konsolenhebewerk für 4 Tonnen ausgestattet. Die abschließenden Bauarbeiten wurden fortgesetzt, es wurde eine Tankstelle und ein "Duty free"-Geschäft eingerichtet. Es wurden 5 Mitarbeiter beschäftigt.

 

1992

Durch die Aufstockung des Geschäftsanteils von Istrabenz auf 55% vergrößerte sich das Gesellschaftsvermögen, die ganze Anlage wurde aufgekauft. In dieser Zeit erhöhten sich die Gesamteinnahmen ganz erheblich auf 66,2 Millionen slowenische Tolar. Diese Erhöhung war hauptsächlich eine Folge des Krieges in Kroatien, infolgedessen die Besucherzahlen der Jachthäfen in Slowenien zunahmen. Die Deviseneinnahmen erhöhten sich um 554%, die Einnahmen aus der Finanzierung stiegen auch um 362% an. Insgesamt wurden neun Arbeitnehmer beschäftigt.

 

1993

In diesem Jahr wurde der Empfangsraum neu gestaltet, es wurde ein Geschäft für Nautikzubehör eröffnet, das Gebiet auf dem Land wurde vergrößert und es wurden Box-Stellplätze für die Lagerung von Booten eingerichtet.

 

1994

Die Marina wurde mit einem neuen 50-Tonnen-Travellift ausgestattet, die Wellenbrecher wurden verstärkt, die Fahrrinne in der Marina wurde vertieft, eine Terrasse wurde eingerichtet und der Eingang in die Marina wurde neu gestaltet.

 

1995

Die Gesamteinnahmen betrugen 97 Millionen slowenische Tolar. In diesem Zeitraum wurde das Gebäude "Slavica" komplett überdacht, die Halle wurde neu ausgestattet, eine Lande-Insel wurde angeschafft, die Wellenbrecher wurden gestrichen, die Sanitäranlagen wurden renoviert und das Geschäftsgebäude wurde isoliert.

 

1996

Zusammen mit dem Jachtklub Marina haben wir zehn Segelboote des Typs Justinten für Match-Race-Wettkämpfe erworben. Bereits mit dem ersten World-Cup-Wettkampf wurde Marina Koper als ein hochwertiges Nautikzentrum bestätigt. Nach sieben Jahren stellte der "Gianni Nautic Service" seine Tätigkeit ein.

 

1997

Der neu organisierte Nautikservice "Cranco" nahm seinen Betrieb auf. Es wurde in das renovierte Restaurant "Skipper" investiert, ein Teil des Objekts "Slavica" wurde in ein Fitness-Zentrum umgewandelt, womit wir das Angebot in der Marina erweitert haben.

 

1998

In der Marina Koper waren in diesem Jahr bereits zwanzig ständige Bootstransporteure und die mit ihnen verbundenen Händler präsent. Das Unternehmen "NAVY 1" für den Verkauf von kleineren Booten nahm seinen Betrieb auf. Die Marina steigerte jedes Jahr ihre Einnahmen im Dienstleistungsbereich und erwirtschaftete jährlich durchschnittlich 4 Mio. slowenische Tolar Gewinn. Bei gleicher Anzahl der Liegeplätze und der Mitarbeiter war das Geschäftsergebnis bei den angebotenen Leistungen dreimal größer.

 

1999

In diesem Jahr feierte die Marina zehn Jahre ihres Bestehens. Wir haben das Geschäft mit nautischem Zubehör erweitert und es wurden neue Liegeplatzverträge abgeschlossen. Die Marina verkaufte ihre Justinten-Segelboote, die neuen Eigentümer sind jedoch weiterhin Kunden der Marina geblieben. Die Einnahmen betrugen 124,5 Mio. slowenische Tolar.

 

2002

Mit dem Sportverein wurde ein Vertrag über den Verkauf des Restaurants Skipper abgeschlossen. Der Marina wurde erneut die Blaue Flagge als Zeichen ihres hohen Umweltstandards verliehen. Der Gesellschaft wurde in diesem Jahr ein Teil der Küste, der vom Hafen Koper der Stadtgemeinde Koper zurückgegeben wurde, zur Nutzung überlassen.

 

2003

Uns wurde erneut die Blaue Flagge verliehen. In der Marina Koper wurde ein ständiger Zollpunkt eingerichtet, wodurch die Formalitäten beim Transit der Boote wesentlich erleichtert wurden.

 



Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.