„Strändekrieg“ zwischen Süd- und Norditalien

Foto: Pixabay/fjaka
article inline
 
 
 

Italien wurde vom Coronavirus sehr hart getroffen, daher kämpft man auch um jeden Besucher. Vor kurzem ist deswegen zwischen Süd- und Norditalien sogar ein regelrechter „Strändekrieg“ ausgebrochen, der auf eine Werbekampagne zurückzuführen ist. In dieser spottete die Region Kalabrien über die norditalienischen Strände, an denen der Massentourismus vorherrsche. Im Spot zeigte man verschiedenste Strandabschnitte von Jesolo oder Rimini und erklärte, dass aufgrund der Pandemie die Strände wohl kaum mehr so überbevölkert sein werden. Im Süden hingegen werde laut dem Werbespot die Natur geschützt und viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Luca Zaia, Präsident der Region Venetien, zeigte sich empört über den Spot und viele kalabresische Einwohner entschuldigten sich via Facebook für dieses Video.