Strengere Straßenkontrollen in Italien

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Auf Italiens Straßen gibt es neue Regelungen und verstärkte Kontrollen mit höheren Strafen. Den Hintergrund dafür bildet ein Gesetz, das im Dezember 2018 in Kraft getreten ist. So dürfen Personen, die sich mehr als 60 Tage in Italien aufhalten, kein Auto mit einem ausländischen Kennzeichen lenken, sonst droht die Beschlagnahmung des PKWs bzw. eine Strafe von 700 Euro. Das Gesetz gilt allerdings nicht für Touristen, Ferienhausbesitzer sowie Langzeiturlauber. Strengere Kontrollen gibt es darüber hinaus auch in der sogenannten „Zona traffico limitato“, der Fahrverbotszone. Wird diese ohne Sondergenehmigung befahren, so muss man mit einer Strafe von 80 Euro rechnen. Ebenfalls neu ist, dass Kindersitze in italienischen Fahrzeugen über einen Alarm verfügen müssen. Dadurch soll verhindert werden, dass man Kinder im Auto vergisst. Italienische Strafzettel sollte man auf keinen Fall ignorieren, da diese sonst auch zwangseingetrieben werden.