Nützliche Apps für den nächsten Törn

Nützliche Apps für den nächsten Törn

Apps spielen im Alltag eine immer wichtigere Rolle und können auch für Skipper sehr nützlich sein. So werden bei zahlreichen Kartenplottern Navionics-Karten eingesetzt, die mit der App Marine auch für das iPad bzw. iPhone verfügbar sind. Die Karten gibt es für alle Reviere und sie verfügen über einen ziemlich großen Funktionsumfang. Die App Anker Alarm ist ein Anker-Überwachungsprogramm, das erkennt, wenn sich ein Boot außerhalb eines bestimmten Kreises bewegt und der Anker eventuell nicht gehalten hat. Die App kann in diesem Fall akustisch Alarm schlagen bzw. eine SMS oder E-Mail versenden. Als sehr umfangreich erweist sich auch die Logbuch-App SailBook, mit der Segel- und Motorboot-Törns aufgezeichnet werden können. Darüber hinaus kann man auch Bilder aufnehmen und den einzelnen Standorten zuweisen. Foto: www.pixabay.com/LoboStudioHamburg

Kieler Woche 2017

Kieler Woche 2017

Die Kieler Woche ist bereits seit mehr als 100 Jahren das größte Wassersportereignis Kiels, das jährlich von rund drei Millionen Gästen besucht wird. Neun Tage lang werden insgesamt 2000 Veranstaltungen aus Sport, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Unterhaltung geboten, darüber hinaus gehen 6000 Segler und Seglerinnen in unterschiedlichsten Regatten an den Start. Am Abend spielen im Rahmen der Kieler Woche dann hunderte Bands auf verschiedensten Bühnen, wobei dieses Jahr zum Beispiel Amy MacDonald, Max Giesinger oder Max Mutzke zu den Headlinern gehören. Infobox: Kieler Woche 2017 17. bis 25. Juni 2017 Genaue Programmdetails unter www.kieler-woche.de Foto: www.pixabay.com/m5tef

Die "Titanic" verschwindet

Die "Titanic" verschwindet

Der Luxusdampfer sank im April 1912, rund 1500 Menschen an Bord der «Titanic» starben. Demnächst könnte das Wrack komplett verschwinden: Bakterien zerfressen den in 3800 Meter Tiefe liegenden Koloss. Bremerhaven (dpa) - Der Untergang der «Titanic» ist die wohl bekannteste Katastrophe der Seefahrt: Nach der Kollision mit einem Eisberg auf seiner Jungfernfahrt von Southampton in England nach New York sinkt der Luxusdampfer in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912. Rund 1500 der mehr als 2200 Menschen an Bord kommen ums Leben. Bald schon könnte auch das Wrack nur mehr Geschichte sein.

Tuifly vermiest Tui den Winter

Tuifly vermiest Tui den Winter

Kreuzfahrten werden immer beliebter - davon profitiert auch der weltgrößte Reisekonzern Tui. Neue Schiffe sollen dafür sorgen, dass das Wachstum weitergeht. Aber Tui muss sich auch mit einer Altlast vom Herbst herumschlagen. Hannover (dpa) - Der weltgrößte Reisekonzern Tui kommt beim Umbau zum Hotel- und Kreuzfahrtkonzern voran. Das Geschäft mit Hotels und Kreuzfahrten liefere starkes Wachstum, sagte Vorstandschef Fritz Joussen am Montag in Hannover. Denn im Gegensatz zum Veranstaltergeschäft warfen die beiden Sparten von Oktober bis März ordentlich Profit ab. Im Winterhalbjahr bremsten allerdings der späte Ostertermin und der Ärger um Tuifly das operative Geschäft: Der um Sonderposten bereinigte operative Verlust fiel mit 214 Millionen Euro um vier Prozent höher als ein Jahr zuvor aus.

"Costa Concordia"-Tragödie: Bleibt Ex-Kapitän ein freier Mann?

"Costa Concordia"-Tragödie: Bleibt Ex-Kapitän ein freier Mann?

Kommt der Ex-Kapitän der havarierten «Costa Concordia» fünf Jahre nach dem Unglück nun ins Gefängnis oder nicht? In Rom könnte dazu am Freitag der entscheidende Richterspruch fallen. Rom (dpa) - Mehr als fünf Jahre ist es her, dass der Luxusliner «Costa Concordia» vor der toskanischen Küste kenterte. Und noch immer ist der Ex-Kapitän Francesco Schettino auf freiem Fuß. Richter am höchsten Gericht Italiens könnten am Freitag im Berufungsprozess gegen Schettino ihr Urteil fällen - und damit auch entscheiden, ob der als «Kapitän Feigling» verspottete Schettino mehr als 16 Jahre hinter Gitter muss.