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Warnung! Marservis Novigrad: Diebstahl, Betrug und kriminelle Energie

fehlende_schraubenAus aktuellem Anlass veröffentlicht die Redaktion AdriaNews einen Bericht über die " Werft" Marservis im alten Hafen von Novigrad in Istrien. Nachdem wir bereits über den Diebstahl auf unserem Redaktionsboot "Basilea" berichtet hatten, haben sich in der Folge etliche Bootsbesitzer bei uns gemeldet, denen Ähnliches widerfahren ist oder noch übler mitgespielt wurde. Wir haben hier die schwerwiegendsten Fälle aus den Jahren 2011 und 2012 einmal aufgelistet. Weiterlesen:
 

Bordeletronik: Innovative Zukunft

Die Global Maritime Management GmbH beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit der Optimierung der Bordelektronik. Was die Firma auf der boot präsentiert, revolutioniert das Bordleben. Mit einer Black Box können Ursachen von Flugzeugunfällen geklärt werden. Jetzt gibt es die Black Box auch für Yachten. Die Global Maritime Management GmbH (GMM) stellt auf der Düsseldorfer Bootsmesse boot (21. bis 29. Januar 2012) ihr Neigungs- und Erschütterungsmodul vor, mit dem beispielsweise jede Grundberührung erfasst und nachträglich zeitlich wie örtlich bestimmt werden kann. Diese Black Box für Yachten öffnet ein neues Kapitel bei der Überwachung von Charteryachten und wird den kostspieligen Kontrolltauchgang bei der Rückgabe der Yacht in der Charterstation überflüssig machen.

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Monte Negro- Eine Perle an der Adria

James Bond sei Dank: Seit dem Poker im "Casino Royale" macht das vergessene Urlaubsland wieder von sich reden. "Mit diesem Säbel wurden 18 Türken erschlagen", lächelt der Führer im König-Nikola-Museum von Cetinje. Das kleincetinj_museum1.jpge Montenegro habe dem Osmanischen Reich 500 Jahre lang Widerstand geleistet. „Wir sind eben ein tapferes Volk." Die Zeiten ändern sich. Heute ist Mut ganz anderer Art gefragt. Nach der Trennung von Serbien durch eine Volksabstimmung im Mai 2006 muss der neue Ministaat mit bloß 630000 Einwohnern aus eigener Kraft weiterstrampeln. Mangels sonstiger Devisenbringer geht es primär darum, der angeschlagenen Tourismuswirtschaft wieder neues Leben einzuhauchen.

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Italien: Blaue (Umwelt) Flagge nur Geldmacherei?

Blue_Flag_02Italien feiert das eigene Umweltbewusstsein. Das ist trügerisch, denn die Bewerbung um das Ökosiegel „Blaue Flagge“ ist freiwillig. Viele Kommunen beteiligen sich nicht, und auch Umweltorganisationen kennen die 750 Euro teure Auszeichnung nicht.
Italien jubelt und feiert – man mag’s kaum glauben – nach unvergessenen Müllskandalen ausgerechnet das eigene Umweltbewusstsein. In diesem Jahr wurden von der Europäischen Umweltstiftung Foundation for Environmental Education (Fee) 233 italienische Strände in 125 Gemeinden ausgezeichnet. Das ist eine, wenn auch nur kleine, Steigerung von zwei Stränden gegenüber 2010.

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Italien: 150 Jahre - ein Land feiert (zwiespältig) Geburtstag

150_Jahre_ItalienItalien präsentiert sich an seinem 150. Geburtstag als gespaltenes Land. Tief ist der Graben, der den reichen Norden vom armen Süden trennt. Um das festzustellen, genügt es in Italien Eisenbahn zu fahren, sagt Filippo Callipo, Unternehmer aus Kalabrien ganz im Süden des Landes. Von Rom nach Reggio Calabria brauche man etwa sieben Stunden mit der Bahn. Von Rom nach Mailand dagegen nur drei Stunden und 20 Minuten, obwohl diese Bahnstrecke in den Norden nur unwesentlich kürzer ist. Callipo sagt: "Hier bei uns gibt es nicht diese positive Ausstrahlung und diese Vorzeigeprojekte, um die Lebensbedingungen in Kalabrien etwas zu verbessern. Im Norden sind sie schneller, glaubwürdiger, planmäßiger und so nutzen sie die Mittel, die wir nur auf dem Papier sehen."
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Meteotsunamis: Gefahr aus dem Nichts

tsunami2Vor kurzer Zeit gab es im Südwesten Englands eine rätselhafte Überschwemmung. Eine bis zu 80 Zentimeter hohe Flutwelle setzte Buchten unter Wasser; Fischerboote kamen nicht gegen die starke Strömung an, drehten sich im Wasser. Medien meldeten erstaunliche Vorgänge: "Flüsse änderten ihre Richtung, Fische sprangen aus dem Wasser, Menschen standen die Haare zu Berge." Was war geschehen?
Von einem "seltenen Ereignis" sprach ein ratloser Meeresforscher. Experten am EMU-Institut für Ozeanografie in Portsmouth glaubten zunächst, ihre Instrumente seien kaputt. "Die Meerespegel schwankten viel stärker als normal", sagt Robin Newman, ein Forscher am EMU. "Doch bald erkannten wir, dass es eine lange Welle war, die von Ost nach West strömte - wir hatten einen Tsunami entdeckt."

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