Bootsmarkt - BestBoats24
Sie sind hier:
Triest - Ein Hauch von K.und K.
Weiterlesen |
Classic-Yachts: Eilean wachgeküsst Es blutet einem das Herz, wenn berühmte Yachten in Vergessenheit geraten. Noch dazu, wenn die Schönheiten unter Segeln in Hallen und Schuppen verrotten oder im Morast vergammeln. Wenn sich keiner mehr kümmert, werden aus Yachten im Lauf der Jahre Wracks. Das salzige Seewasser und starke Sonneneinstrahlung beschleunigen den Zerfall von klassischen Holzschiffen immens. Diesem Schicksal schien auch die 76 Jahre alte Bermuda-Ketsch "Eilean" geweiht, die trotz ihrer großen Geschichte jahrelang im karibischen Wasser vor Antigua dahingammelte. Doch nun ist sie wiederauferstanden und war der Star eines der größten Segel-Ereignisse auf den Kleinen Antillen, der Panerai Antigua Classic Week.Weiterlesen |
Abenteuer: Als erste Menschen im Solarboot um die Erde
Weiterlesen |
Mann über Bord - der Albtraum der Seefahrer Wer auf hoher See über Bord geht, hat sehr geringe Überlebenschancen. Das rätselhafte Verschwinden einer Jachtbesatzung vor Australien ist nicht der einzige Vorfall dieser Art im Wassersport. Auch an deutschen Küsten kommt es immer wieder zu solchen tragischen Ereignissen. Click here to find out more! Jeder Seefahrer fürchtet sich vor dem Alarmruf: "Mann über Bord!" Obwohl es eindeutige Vorschriften für diesen Notfall gibt, kommt es immer wieder zu Tragödien, wenn Besatzungsmitglieder in Panik oder Unkenntnis die falschen Schritte unternehmen, um den Verlorenen zu retten. Ob die Besatzung des australischen Katamarans Kaz II, die vor wenigen Tagen spurlos verschwand ("Adria-News" berichtete am 22. April), ebenfalls während einer misslungenen Rettungsaktion über Bord ging, ist noch unklar. Inzwischen wurden die Sucharbeiten nach den drei Männern, die allesamt erfahrene Segler sein sollen, eingestellt. Ihre Familien wollen aber nicht aufgeben und kündigten an, auf eigene Faust weiter zu suchen. Bei gutem Wetter waren der 67-jährige James Tunstead und zwei Freunde seines Alters zu einem zweiwöchigen Segeltörn aufgebrochen.
Weiterlesen |
Swath-Technologie: Ruhige Fahrt bei grossen Wellen Damit ihre Schiffe möglichst wenig stampfen und rollen, setzen Lotsen und Militärs seit Langem auf die "Swath"- Technologie. Nun hat ein reicher Amerikaner sich das erste private Swath-Boot bauen lassen, weil seine Frau sonst immer seekrank wird
Strahlend schauen Alexander und Renate Dreyfoos auf den Atlantikswell, der sich vor ihnen auftürmt. Normalerweise müsste sich der Amerikaner um seine Frau sorgen - furchtbar schnell wird sie seekrank. Normalerweise. Denn auf ihrer neuen Yacht, der "Silver Cloud", macht sich die See nur durch ein Zucken bemerkbar - vergleichbar dem sanften Zittern eines ICE.
Weiterlesen |
Neueste Artikel
Termine & Events
- 31.05.2012 - 03.06.2012 Baltic Boat Show
- 01.06.2012 - 03.06.2012 Hanseboot Ancora B...
- 30.08.2012 - 02.09.2012 Stockholm Floating...
- 04.09.2012 - 09.09.2012 HISWA in-water boa...
- 14.09.2012 - 23.09.2012 Southampton Boat S...
























Wer auf der Küstenstraße nach Triest fährt, ist beeindruckt von Karst und Meer: Steil fallen die Felsen hinab ins Wasser, weißer Kalkstein trifft auf das Blau der Adria. In solch dramatisch schöner Landschaft dürfen Schlösser natürlich nicht fehlen.
Es blutet einem das Herz, wenn berühmte Yachten in Vergessenheit geraten. Noch dazu, wenn die Schönheiten unter Segeln in Hallen und Schuppen verrotten oder im Morast vergammeln. Wenn sich keiner mehr kümmert, werden aus Yachten im Lauf der Jahre Wracks. Das salzige Seewasser und starke Sonneneinstrahlung beschleunigen den Zerfall von klassischen Holzschiffen immens. Diesem Schicksal schien auch die 76 Jahre alte Bermuda-Ketsch "Eilean" geweiht, die trotz ihrer großen Geschichte jahrelang im karibischen Wasser vor Antigua dahingammelte. Doch nun ist sie wiederauferstanden und war der Star eines der größten Segel-Ereignisse auf den Kleinen Antillen, der Panerai Antigua Classic Week.
Als Gérard d'Aboville am 21. November 1991 nach 133 Tagen auf hoher See ausgelaugt und abgemagert den kleinen Fischerhafen Ilwaco an der Westküste der USA erreichte, fühlte er plötzlich große Leere.
„Ich habe so sehr mit einem Ziel gelebt, und jetzt habe ich keines mehr“, sagte er weinend in die TV-Kameras. Der Franzose hatte nach mehr als 10 000 Kilometern Kampf mit Wellen, Sturm und Einsamkeit als erster Ein-Mann-Ruderer den Pazifik überquert.
Wer auf hoher See über Bord geht, hat sehr geringe Überlebenschancen. Das rätselhafte Verschwinden einer Jachtbesatzung vor Australien ist nicht der einzige Vorfall dieser Art im Wassersport. Auch an deutschen Küsten kommt es immer wieder zu solchen tragischen Ereignissen. Click here to find out more! Jeder Seefahrer fürchtet sich vor dem Alarmruf: "Mann über Bord!" Obwohl es eindeutige Vorschriften für diesen Notfall gibt, kommt es immer wieder zu Tragödien, wenn Besatzungsmitglieder in Panik oder Unkenntnis die falschen Schritte unternehmen, um den Verlorenen zu retten. Ob die Besatzung des australischen Katamarans Kaz II, die vor wenigen Tagen spurlos verschwand ("Adria-News" berichtete am 22. April), ebenfalls während einer misslungenen Rettungsaktion über Bord ging, ist noch unklar. Inzwischen wurden die Sucharbeiten nach den drei Männern, die allesamt erfahrene Segler sein sollen, eingestellt. Ihre Familien wollen aber nicht aufgeben und kündigten an, auf eigene Faust weiter zu suchen. Bei gutem Wetter waren der 67-jährige James Tunstead und zwei Freunde seines Alters zu einem zweiwöchigen Segeltörn aufgebrochen.
Damit ihre Schiffe möglichst wenig stampfen und rollen, setzen Lotsen und Militärs seit Langem auf die "Swath"- Technologie. Nun hat ein reicher Amerikaner sich das erste private Swath-Boot bauen lassen, weil seine Frau sonst immer seekrank wird
Strahlend schauen Alexander und Renate Dreyfoos auf den Atlantikswell, der sich vor ihnen auftürmt. Normalerweise müsste sich der Amerikaner um seine Frau sorgen - furchtbar schnell wird sie seekrank. Normalerweise. Denn auf ihrer neuen Yacht, der "Silver Cloud", macht sich die See nur durch ein Zucken bemerkbar - vergleichbar dem sanften Zittern eines ICE.



